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Kochen für Weihnachten

Das Weihnachtsessen ist in vielen Familien schlichtweg das einigzste richtige Familienessen und damit oft der abschließende Höhepunkt des Jahres. Hier fällt das Weihnachtsmahl oft sehr ausgewählt und umfangreich aus. In anderen Familien legt man eher Wert auf die Möglichkeit, die

 

Speisen gut vorzubereiten um sie direkt nach dem Weihnachtsgottesdienst entweder einfach aufwärmen oder schnell kochen, backen oder braten zu können. Aber einfacher heißt nicht weniger lecker. Es gibt zahlreiche Rezepte, die für den Weihnachtsabend durchaus geeignet sind. 

Die Weihnachtsgans (gebratene Gans)

Zu beachten: lange Brat- und Garzeit, Gans muss ggf. zuvor aufgetaut werden

Zutaten (ca. 4 Pers.)

Zubereitung

  • 1 Junggans
       (küchenfertig)
  • ca. 2 Glockenäpfel
       oder andere
       säuerliche Äpfel
       (Boskop, etc.)
  • 100g Maronen
  • 1 kleine Zwiebel
  • 1 Tafelbrötchen
  • 1 EL Butter oder
       Butterschmalz
  • 1 Eigelb
  • 1 MS Pfeffer
  • Prise Majoran und
       Beifuß
  • Salz
  • Schuss Rotwein
  • Küchengarn
  • Empfohlene Beilagen:
    Rotkohl und Kartoffel- klöse oder Spätzle und Möhrengemüse.

     

    Ungefähre Garzeiten bei 200°C und vorge- heiztem Backofen:

  • bis 1 kg: 2 Stunden
  • bis 2 kg: 3 Stunden
  • bis 4 kg: 4 Stunden
  •  

    Zuerst müssen die Maronen an der rundlichen Stelle eingeschnitten werden um sie anschließend ca.  eine halbe Stunde in kochendem Salzwasser zu erweichen. Danach die Esskastanien absieben und vollständig erkalten lassen.
    Die Gans rundum sehr gründlich mit kaltem Wasser waschen und abtrocknen. Ggf. die Bürzeldrüse am Hinterteil der Gans, oberhalb der Schwanzwurzel, entfernen. Sollte Ihre Gans noch über Innereien verfügen - bitte ausnehmen. Das Herz und die Leber können Sie ebenso verwenden, indem Sie zuerst die Organe von unnötigem Fettgewebe befreien und diese anschließend in kleine Stücke schneiden.
    Das Brötchen in kaltem Wasser einweichen und die Äpfel schälen, entkernen und klein würfeln. Ebenso die Zwiebel schälen und klein würfeln.
    Nun wird die Butter in einem Topf erhitzt. Zuerst werden die Zwiebelwürfel, dann die Innereien, Herz und Leber hinzugegeben und goldbraun gebraten. Den Topf vom Herd nehmen.
    Der Backofen kann derweil auf 200°C vorgeheizt werden.
    Nun können Sie die Maronen schälen und achteln. Überschüssige Feuchtigkeit aus dem eingeweichten Brötchen bitte ausdrücken.
    Aus den Maronen, dem Tafelbrötchen, den gebratenen Innereien, dem Eigelb, 1 TL Salz, dem Pfeffer, Majoran und Beifuß und den Äpfeln die Füllung durch Vermengen der Zutaten herstellen.
    Darauffolgend die Gans damit füllen und die Öffnung mit Küchengarn zunähen. Mittels dem selben Küchengarn bitte auch die Keulen zusammenbinden und die Flügel am Geflügelkörper dressieren.

    Füllen Sie ein Backblech mit ca. 1/4 bis halben Liter Wasser und geben Sie ein bis zwei TL Salz hinzu. Dies dient später u.a. zum Auffangen überschüssigen Fettes. Schieben Sie dieses vorsichtig in die unterste Backofenschiene. Direkt danach legen Sie die Gans auf einen Backofenrost und dann platzieren Sie diesen direkt überhalb des Fettauffangblechs im Backofen.
    Die Backzeiten sind abhängig von der Größe des Geflügels. Entnehmen Sie bitte die ungefähre Garzeit aus linksstehender Auflistung.
    Nach der halben Garzeit wird die Gans im Backofen gewendet und gleichzeitig mit dem Salzwasser der Auffangschale überstrichen. Auch muss das Wasser ggf. wieder aufgefüllt werden. Verwenden Sie hierzu bereits heißes Wasser.
    In der nun 2. Garhälfte die Gans ungefähr weitere 2-mal mit Salzwasser übertünchen. 
    In den letzten 20 Minuten mit einem dicken Schaschlikspieß an der dicksten Stelle der Gänsebrust einstechen, so topf zusätzlich überflüssiges Fett aus dem Geflügel.
    Nach der Back-/Garzeit muss die Gans noch im abgeschalteten Backofen ca. 15 Minuten ruhen. Das Blech, welches zum Auffangen des Fettes gedient hat aber gleich aus dem Backofen nehmen. Sorgen Sie ggf. für direkten Ersatz, da weiterhin Fett austreten kann.
    In diesem Blech finden Sie die Grundlage für unsere Soße. Lösen Sie den Bratenfond gegebenenfalls mit etwas heißem Wasser an und gießen Sie das Ganze in einen Topf. Runden Sie den Fond mit etwas Salz, Pfeffer und einem Schuss Rotwein ab.
    Nach der Ruhezeit des Bratens kann dieser auf einer geeigneten Platte serviert werden.


     

     

    Eigene Rezepte zusenden:

    Sie kochen schon seit Jahren ein einfach herrliches Rezept zu Weihnachten, wofür Ihre Lieben Sie verehren und Sie wollen nun, dass wir es hier auf dieser Seite veröffentlichen, dann senden Sie uns eine Email an info@allerlei-tipps.de mit dem Betreff “Weihnachtsessen”. Das Kochrezept sollte mindestens die Zutatenauflistung und die Zubereitungsbeschreibung beinhalten. Optional besteht die Möglichkeit, sofern Sie Ihr Weihnachtsmeisterwerk fotografiert haben, das digitale Bild als Dateianhang mitzusenden.

     

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