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Tipp 1) Werfen Sie ein Taschentuch auf einen Ameisenhaufen. Die Ameisen besprühen dieses mit ihrer Ameisensäure. Heben Sie das Tuch zügig aber vorsichtig wieder auf. Inhalieren sie die Dämpfe der auf dem Taschentuch befindlichen Dämpfe der Ameisensäue, indem Sie an den Taschentuch (ohne Ameisen!) schnuppern. Dieser Tipp ist von Peter Lustig aus der Kindersendung “Löwenzahn”. Für weniger Mutige, gibt es weitere Alternativen.
Tipp 2) Beträufeln Sie ihre Taschentücher mit 1-2 Tropfen japanischem Minzöl. Beim Schnäuzen inhalieren Sie die wohltuenden, entzündungshemmenden Dämpfe des Öls automatisch. Langsam aber sicher schwellen die Nasenhöhlen ab und es kann wieder frei durchgeatmet werden.
Tipp 3) Verwenden Sie Nasentropfen oder -sprays mit den Wirkstoffen Dexpanthenol, Oxymetazolin, Tetryzolin, Naphazolin oder Xylometazolin. Diese Nasensprays bzw. -tropfen wirken abschwellend. Ist Besserung eingetreten, sollen diese Mittel nicht abrupt abgesetzt werden, sondern die Dosierung über 3-4 Tage schrittweise auf Null reduziert werden, da ansonsten die Schwellung wieder auftreten kann. Insgesamt sollte die Anwendung 1 Woche nicht überschreiten.
Tipp 4) Kochen Sie sich einen Kamillentee und atmen sie die Dämpfe, die aus der Tasse aufsteigen, vorsichtig ein. Den Rest können Sie dann trinken. Den Kamillenaufguss können Sie auch in eine Schüssel füllen, ihren Kopf darüber halten und alles samt mit einem Handtuch abdecken. Hier inhalieren sie konzentriert die Kamillendämpfe ein. Zwischendurch sollten Sie des öfteren ihren Kopf unter dem Handtuch hervorheben, um frische Luft zu atmen. Machen Sie dann wieder mit der Inhalation weiter.
Tipp 5) Um unnötige Ansteckung der Mitmenschen zu vermeiden, waschen Sie sich regelmäßig die Hände mit Seife. Vermeiden Sie Händeschütteln.
Tipp 6) Ernähren Sie sich vitaminreich. So stärken Sie ihre Abwehr.
Tipp 7) Lesen Sie auch die Tipps gegen Husten.
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